Infusionsleitungen unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Anschlussart, Leitungslänge, Totvolumen, Druckbeständigkeit und Materialeigenschaften. Je nach Therapieform und eingesetztem System kommen unterschiedliche Ausführungen zum Einsatz.
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Einsatzbereiche von Infusionsleitungen
Infusionsleitungen ermöglichen die sichere Verbindung zwischen Infusionslösung, Verabreichungssystem und Patientenzugang und sind ein zentraler Bestandteil der intravenösen Therapie in Arztpraxis, Ambulanz und onkologischer Versorgung.
Typische Einsatzbereiche sind unter anderem:
- Applikation von Zytostatika und Supportivtherapien in der Onkologie
- Verabreichung von Infusionslösungen wie NaCl 0,9 %
- Anschluss an Portkanülen und periphere Venenverweilkanülen
- Einsatz mit Infusionspumpen und Standard-Infusionssystemen
- Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Druck- und Flusskontrolle
Insbesondere in der onkologischen Infusionstherapie spielen standardisierte Anschlüsse, chemisch beständige Materialien sowie ein geringes Totvolumen eine wichtige Rolle für sichere und strukturierte Abläufe im Praxisalltag.
Ergänzend finden Sie bei embemed auch Portkanülen, Einmalspritzen, Venenverweilkanülen sowie Infusionslösungen für die professionelle Infusions- und Injektionstherapie.
Wichtige Auswahlkriterien für Infusionsleitungen
Bei der Auswahl geeigneter Infusionsleitungen sollten verschiedene technische und anwendungsspezifische Faktoren berücksichtigt werden – insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen in Onkologie, Hämatologie und ambulanter Infusionstherapie.
- Anschlussarten wie Luer-Lock- oder Kombinationsanschlüsse für eine sichere Konnektivität
- Leitungslänge und Schlauchvolumen (Totvolumen)
- Filteroptionen bei partikelsensiblen oder hochpreisigen Arzneimitteln
- Kompatibilität mit Infusionsgeräten, Pumpensystemen und Portsystemen
- Materialeigenschaften wie DEHP-freie oder chemisch beständige Materialien für zytostatische Therapien
- Druckbeständigkeit bei Anwendungen mit Infusionspumpen
Eine auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmte Auswahl von Infusionsleitungen unterstützt sichere, wirtschaftliche und strukturierte Therapieabläufe – insbesondere bei sensiblen Anwendungen in der onkologischen Infusionstherapie.
Ergänzend zu Infusionsleitungen finden Sie in unserem Sortiment passende Portkanülen, Venenverweilkanülen, Infusionsgeräte und Ausstattung, Infusionszubehör sowie Infusionslösungen wie beispielsweise NaCl 0,9 %.
Persönliche Beratung zu Infusionsleitungen für Praxis und Therapie
Die Auswahl geeigneter Infusionsleitungen spielt eine wichtige Rolle für sichere und strukturierte Abläufe in der intravenösen Therapie. Unterschiedliche Anschlussarten, Leitungseigenschaften und Anforderungen an Kompatibilität machen eine anwendungsorientierte Produktauswahl besonders relevant.
Das embemed Team unterstützt Arztpraxen, onkologische Schwerpunktpraxen, MVZ und ambulante Therapieeinrichtungen bei der Auswahl geeigneter Infusionsleitungen, Infusionssysteme und ergänzender Produkte für die Infusions- und Injektionstherapie.
Gerne beraten wir Sie auch zu Themen wie Anwendersicherheit, standardisierten Therapieabläufen, Portversorgung sowie passenden Lösungen für die onkologische Infusionstherapie.
Wir unterstützen Sie persönlich bei Fragen zu Infusionsleitungen, Zubehör und ergänzenden Produkten für die ambulante Versorgung und intravenöse Therapie.
Unterstützung durch embemed und Außendienst
Für den professionellen Praxisalltag
Lösungen für Praxis und Versorgung
„Eine sichere Infusionstherapie beginnt mit Produkten, die optimal zu Ihren Abläufen passen. Gerne beraten wir Sie gemeinsam mit unserem Außendienst persönlich und praxisorientiert.“
Tina Wollschläger
Infusionsleitungen dienen der sicheren Verbindung zwischen Infusionslösung, Infusionsgerät und venösem Zugang. Sie werden unter anderem in der Onkologie, Hämatologie sowie in allgemeinmedizinischen und ambulanten Therapieeinrichtungen eingesetzt.
In der onkologischen Infusionstherapie werden Infusionsleitungen unter anderem für die Verabreichung von Zytostatika, Supportivtherapien und Infusionslösungen verwendet. Dabei sind sichere Konnektionen, chemisch beständige Materialien und strukturierte Therapieabläufe besonders wichtig.
Das Totvolumen beschreibt die Flüssigkeitsmenge innerhalb der Leitung. Besonders bei hochpreisigen Arzneimitteln oder sensiblen Therapien kann ein geringes Totvolumen wichtig sein, um Medikamentenverluste zu reduzieren und eine kontrollierte Verabreichung zu unterstützen.
Für Pumpenanwendungen werden druckbeständige Infusionsleitungen verwendet, die mit den jeweiligen Pumpensystemen kompatibel sind. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Therapieform, Flussrate und eingesetztem Infusionssystem.
Infusionsleitungen bestehen je nach Einsatzbereich aus unterschiedlichen Materialien. In der Onkologie werden häufig DEHP-freie und chemisch beständige Materialien eingesetzt, die für zytostatische Anwendungen geeignet sind.
Ergänzend zu Infusionsleitungen werden häufig Portkanülen, Venenverweilkanülen, Einmalspritzen, Infusionslösungen sowie weiteres Infusionszubehör verwendet. Eine abgestimmte Produktauswahl unterstützt sichere und strukturierte Abläufe in der Therapie.
Wichtige Auswahlkriterien sind unter anderem Anschlussart, Leitungslänge, Materialeigenschaften, Druckbeständigkeit sowie die Kompatibilität mit Portsystemen, Infusionspumpen und weiteren Komponenten der Infusionstherapie.